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Alexander
ist die Hauptfigur des Films Good Bye Lenin. Er träumt, Kosmonaut
wie sein Idol, Sigmund Jähn zu werden.
Alexander ist 21
Jahre alt. Er hat
braune Haare und
braune Augen. Er arbeitet als TV-Mechaniker. Er kritisiert das Regime
und den Mangel an Freiheit in DDR. Alex ist meine
Lieblingsfigur, weil er ein liebenswerter
starker und
verantwortlicher Junge
ist und alles für das Glück seiner Mutter tut. Er ist ein
hervorragendes Vorbild. Alex ist der einzige
Mann in der Familie seitdem sein Vater
Robert in einen Kongreß von Ärzten in den Westen gegangen ist, und
Christiane mit ihren zwei Kindern Alex und Ariane überlassen hat.
Es erklärt nun,
warum Frau Kerner damals
in einem ernsten Nervenzusammenbruch versinkt. Bald investiert sich
voll in dem sozialen Leben des kommunistischen Regimes in
Ostdeutschland.
(Sie hat eine zweite Chance bekommen.)
Eines Tages nimmt Alex an einer Demonstration für die Öffnung der Grenzen teil. Neben ihn rufen die Demonstranten „Pressefreiheit“ und „keine Gewalt“. Als Aktivistin in der DDR geht ihre Mutter am 7. Oktober 1989 zum 40. Jahrestag der DDR. Auf dem Weg ist sie von dieser Demonstration bezeugen bis auf ihr Sohn von der Polizei verhaftet wird und von der Polizei angehalten ist, ohne dass sie ihm helfen kann. Christiane hat einen Herzinfarkt. Alex ist in einem Polizeiauto eingeschifft und kann sich ihr nicht anschließen, um ihm zu helfen.
Später erfährt er, dass seine Mutter ins Koma nach ihrem Sturz gefallen ist. Inzwischen fand der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 statt. Deshalb existiert die DDR nicht mehr.
Der Tag, an dem seiner Mutter aufwacht, weiß sie nicht, was während ihrer Abwesenheit geschehen ist. Sie weiß nichts von dem Mauerfall und seinen Folgen.
Außerdem bleibt ihren Gesundheitszustand zerbrechlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sie nicht brutal erfährt, in welchem Land sie heutzutage lebt.
Alex beschließt dann, ihr die Wahrheit zu verstecken und umsetzt er Mini-DDR-Reportagen in der Wohnung. Er sucht auch Gurken von Spreewald, aber sie werden seit dem Verschwinden von der DDR nicht mehr verkauft.
Alex hat während dieser langen Monaten eine Freundin gefunden: Lara. Am Ende des Filmes hat er eine andere Arbeit als Fernsehinstallateur.
Eines Tages nimmt Alex an einer Demonstration für die Öffnung der Grenzen teil. Neben ihn rufen die Demonstranten „Pressefreiheit“ und „keine Gewalt“. Als Aktivistin in der DDR geht ihre Mutter am 7. Oktober 1989 zum 40. Jahrestag der DDR. Auf dem Weg ist sie von dieser Demonstration bezeugen bis auf ihr Sohn von der Polizei verhaftet wird und von der Polizei angehalten ist, ohne dass sie ihm helfen kann. Christiane hat einen Herzinfarkt. Alex ist in einem Polizeiauto eingeschifft und kann sich ihr nicht anschließen, um ihm zu helfen.
Später erfährt er, dass seine Mutter ins Koma nach ihrem Sturz gefallen ist. Inzwischen fand der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 statt. Deshalb existiert die DDR nicht mehr.
Der Tag, an dem seiner Mutter aufwacht, weiß sie nicht, was während ihrer Abwesenheit geschehen ist. Sie weiß nichts von dem Mauerfall und seinen Folgen.
Außerdem bleibt ihren Gesundheitszustand zerbrechlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sie nicht brutal erfährt, in welchem Land sie heutzutage lebt.
Alex beschließt dann, ihr die Wahrheit zu verstecken und umsetzt er Mini-DDR-Reportagen in der Wohnung. Er sucht auch Gurken von Spreewald, aber sie werden seit dem Verschwinden von der DDR nicht mehr verkauft.
Alex hat während dieser langen Monaten eine Freundin gefunden: Lara. Am Ende des Filmes hat er eine andere Arbeit als Fernsehinstallateur.
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